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Im Jahre 1811 wurde von der Kirchengemeinde Meldorf auf dem damaligen Klosterkamp der neue Meldorfer Friedhof angelegt. Es ist das gegenwärtig als alter Friedhofsteil bezeichnete Areal. Somit beging der Friedhof im Jahre 2011 sein 200jähriges Bestehen.

Grabstätte von Friedrich Christian Bütje im Feld A

Untrennbar mit dem Friedhof verbunden ist dabei der Name Friedrich Christian Bütje.  Er verfügte, dass das Friedhofsland nach seinem Tod (+26.03.1817) als Schenkung der Gemeinde überlassen wurde. Sein Grab befindet sich am ersten Alleekreuz des Mittelweges im Feld A.

Familiengrabstätte Ahlers mit Bronzeplastik          im Feld A

Nach Abriss der alten Friedhofskapelle (erbaut um 1870) enstand 1968 eine neue auf dem Erweiterungsgelände nach Plänen des Architekts Otto Andersen.
Heute besitzt der Friedhof eine Größe von etwa 7,5 ha, auf dem  sich 8 Friedhofsmitarbeiter um die Ausführung der Trauerfeiern, der Bestattungen, der Unterhaltungs- und Grabpflegearbeiten sowie um die Verwaltung kümmern. Trägerin des Friedhofs ist seit Anbeginn die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Meldorf.

Familiengrabstätte mit Bronzeplastik imm Feld 13

Der Meldorfer Friedhof ist ein Ort, an dem das Andenken an die Verstorbenen durch schön gestaltete Grabsteine und Grabanlagen bewahrt wird. Die Gräber sind für viele Menschen die zentrale Stätte der Trauer. Mit den vielfältig und individuell gestalteten Anlagen wird das Erinnerung über den Tod hinaus lebendig gehalten.

Familiengrabstätte mit Bronzeplastik im Feld 11

Aber der Friedhof ist nicht nur ein Ort für die Toten, sondern auch für die Lebenden. Große, schützende Bäume, bunte Blumen, blühende Gehölze und gepflegte Gräber laden zum Verweilen und zur Besinnung ein. Abseits der hektischen Welt kann man hier Trost und Geborgenheit finden. 


Grabstein aus dem 19. Jahr-         Säulenförmiges Grabmal,                        hundert  im Feld A                        Familiengrabstätte Hansen im Feld A 

 
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